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 MINOTEL setzt auf Qualität
 
Die spektakuläre Entwicklung des Internets hat das Buchungsverhalten auf den Kopf gestellt. Kooperationsgruppen haben nach wie vor ihren Platz im globalisierten Markt, müssen aber neue Vorteile entwickeln.

Seit der Übernahme von Minotel International durch Minotel im 2005 ist Lausanne weltweiter Geschäftssitz der Gruppe. Rein quantitativ gesehen, ist die Mitgliederzahl sowohl im In- wie im Ausland zurückgegangen (zurzeit 200 Hotels in 25 Ländern). Die Gruppe ist aber aktiv dabei neue Mitglieder anzuwerben. Dabei liegt der Fokus auf der Qualität des Angebots und der Attraktivität der Produkte. Für nichteuropäische Hotelunternehmer wird ausserdem das Franchising-System im Minotel-Hotelverzeichnis 2008 ganzseitig präsentiert.

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An heute strategisch wichtigen Touristenorten wie Istanbul (Hotel Pierre Loti), Tunis, Douala in Kamerun (Hotel Vallée des Princes), Tokio (Green Korakuen) sowie Kanton, Peking und Schanghai haben sich der Gruppe neue Erstklasshotels angeschlossen. In Anbetracht der ausgezeichneten Zukunftsaussichten in China setzt Minotel auf eine chinesische Vollzeitmitarbeiterin.

Weil immer mehr Einzelkunden das Internet benützen, konnte der Personalbestand in der Minotel-Reservationszentrale von 12 auf 6 Mitarbeiter verringert werden. Dies bewirkte insbesondere die Reduktion des Mitgliederbeitrags um 15% (Kostenpunkt zwischen CHF 10 und 30 pro Tag). Die äusserst effiziente Web-Site www.minotel.com stellt für die Mitglieder einen Riesenvorteil dar. Diese ermöglichte es, die Anzahl Zimmerreservationen in den Mitgliederhotels zwischen 2000 und 2007 im Jahresdurchschnitt von 250 auf 500 (sprich 1000 Übernachtungen) zu verdoppeln. Darüber hinaus verzeichnet jedes Mitglied erfahrungsgemäss eine vergleichbare Anzahl Reservationen von Kunden, die sich direkt an die Hotelrezeption wenden. Ausschlaggebend sind dabei der Bekanntheitsgrad der Minotel-Marke, die Ausgabe des jährlichen Hotelverzeichnisses und die Mundpropaganda. Anders ausgedrückt, nehmen die Minotel-Umsatzzahlen den Fahrstuhl währenddessen die allgemeinen Kosten die Treppe hochgehen.

Minotel wird durch den Präsidenten Pierre Goy und die Direktorin Marielle Goy geleitet. Am 11. Juni fand die jährliche Generalversammlung in Lausanne statt. Ein neues Mitglied, Pierre- André Pannatier, wurde in den Vorstand gewählt. Dieser Hotelier vom Minotel Alpenblick in Zermatt ist ebenfalls Präsident des Walliser Hoteliervereins.

Legende zum oben aufgelegten Foto : Der Vorstand MINOTEL von links nach rechts : Pierre-André Pannatier aus Zermatt, Giancarlo Torriani aus Bivio, Lilian Perriard aus Biasca, Pierre Goy und Marielle Goy aus Lausanne.

Medienkontakte :

MINOTEL
Chemin Renou 2
CH - 1005 Lausanne, Schweiz
Tel. +41 (0)21 310 0 800
Fax +41 (0)21 323 59 38
Pierre Goy oder Marielle Goy
info@minotel.com

Lausanne, 11. Juni 2008

 Die MINOTEL-Kette in vollem Aufschwung
 
Dem Hauptsitz Lausanne unterstehen fortan alle Aktivitäten der Hotelgruppe - dynamische Entwicklung der Web-Site dank Spitzentechnologie - Lancierung neuer Produkte - das internationale Hotelnetz setzt auf Qualität – bevorstehender Führungswechsel in der Einkaufszentrale.

Die vor kurzem in Aarau abgehaltene Generalversammlung von Minotel billigte erfreut die tollen Resultate des Vereins, nachdem die Übernahme von Minotel International durch Minotel Suisse die Finanzen im Geschäftsjahr 2005 belastet hatte. Die Normalisierung der Geschäfte führte zu Leistungssteigerungen in den verschiedenen Sektoren der Kette. Markenimage, Hotelnetz, Reservations-system und Internet-Server unterstehen fortan dem Hauptsitz in Lausanne.

Buchungen via Internet florieren
Die Minotel International abgekaufte Web-Site www.minotel.com befindet sich im Aufwärtstrend parallel zum spektakulären Wachstum der elektronischen Portale (virtuelle Reiseveranstalter). Einer immer leistungsstärkeren Technologie ist zu verdanken, dass die Minotel-Kette in das Angebot der wichtigsten Internetgrossisten aufgenommen wurde. Dabei konnte sich der Minotel-Server dank seiner Leistungsfähigkeit im strengen, internationalen Testvergleich behaupten. Den internet-basierten Wiederverkäufern widmen sich Vollzeit 5 von insgesamt 23 Mitarbeitern am Chemin Renou in Lausanne, dem Hauptsitz der Minotel-Gruppe.
Lancierung von neuen Produkten
Getreu dem Wahlspruch der Kette „Hotels der mittleren Klasse und von gehobener Qualität“ erweitert sich das Angebot von Minotel ab dem 1. Januar 2008 mit einem neuen Vorzugspreis im Familien- segment. Dieser ist für die Konstellation ein Erwachsener / ein Kind (unter 12 Jahren) gedacht.

Eine weitere Neuerung stellt die Lancierung des Electronic Minotel- Vouchers dar. Dieser Gutschein beinhaltet die gleichen Leistungen wie bereits seine Papierversion, d.h. Unterkunft, Frühstück, Taxen und Service. Der Electronic Minotel-Voucher unterscheidet sich jedoch insofern, dass ein einziger Gutschein die Reservation von einem, zwei oder drei Zimmertypen (Einzel, Doppel oder Dreibett) umfassen kann und zwar unabhängig von der Anzahl an gebuchten Nächten.

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Starker Reservationsanstieg im ersten Halbjahr
Eine gute Wirtschaftslage und informatische Trümpfe haben zu einem starken Anstieg der Zimmerreservationen geführt. Diese nahmen per 30. Juni 2007 im Vergleich mit dem ersten Halbjahr 2006 um 15,2% zu und im Vergleich mit 2005 gar um 45,3%. Durchschnittlich reservierte Minotel in der Schweiz im 2007 pro Hotel bereits 414 Zimmer. Berücksichtigt man die in den Hotels direkt eingegangenen Reservationen, erhöht sich diese Zahl noch.
Ein Hotelnetz im Wandel
Eine verstärkte Ergebniszunahme pro Hotel ist ein wichtiges Anliegen von Minotel. Im Laufe der Jahre hat die Gruppe daher die Qualität ihres Hotelnetzes privilegiert anstatt eine rein quantitativ ausgerichtete Erweiterungspolitik zu betreiben. Die Schweizer Kette mit einer Aufnahmefähigkeit von 60 Hotels ist nun für eine Angebotsverstärkung bereit. Das internationale Hotelnetz umfasst 250 Hotels in weltweit 30 Ländern. Ab Hotelkatalog 2008 werden sich 25 neue Adressen in Deutschland dazugesellen sowie neue Hotels in Quebec, Kamerun, Tokyo und im Herzen von Kanton (China). Minotel konnte zudem ein wichtiges Abkommen mit Booking.com abschliessen, dem grössten Zimmeranbieter der Welt (30'000 Hotels an 8'000 Reisezielen).
Einkaufszentrale : erfreuliche Resultate und ein Führungswechsel
An die 300 Mitglieder sind der ebenfalls in Lausanne ansässigen Einkaufszentrale von Minotel angeschlossen. Diese erzielten im 2006 einen Umsatz von 47 Millionen Franken, sprich 0,8 Millionen Franken mehr als im Vorjahr. Infolge der bevorstehenden Pensionnierung des derzeitigen Direktors, Claude Marty, wird Roger Zimet ab dem 1. August 2007 die Führung der Einkaufszentrale übernehmen.
Legende zum oben aufgelegten Foto : Ausbildung des Reservationsteams der Tour Operator Collyer’s / Pacific Arena, Singapur

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Lausanne, 11. Juli 2007

 Die Marke MINOTEL geniesst Aufwind
 
MINOTEL, anfangs 2005 aus dem Zusammenschluss von Minotel International und Minotel Suisse entstanden, hat die erwartete Leistungssteigerung geschafft, wie erste Resultate des Geschäftsjahres 2006 zeigen. «Anstelle einstiger Probleme mit der Integration fremder Hotelgruppen stehen heute gesunde Synergien, vor allem im Bereich Promotion und Reservationssystem», erklärt MINOTEL-Präsident Pierre Goy. Wie er weiter ausführt, geht die Effizienzsteigerung auch auf eine notwendige Anpassung des Personalbestandes am Hauptsitz zurück, wo heute 25 statt 35 Personen tätig sind.
Neue Hotels in Peking und anderswo
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Per Ende März 2006 zählten 322 Hotels zu MINOTEL, davon 72 in der Schweiz. Im Laufe des Jahres werden zahlreiche Betriebe aus dem In- und Ausland dazukommen. Dabei handelt es sich um unabhängige, keiner Kette zugehörige Häuser – bezüglich internationaler Expansion ein erstes Erfolgserlebnis, welches der Umstrukturierung der Gruppe zuzuschreiben ist. Erwähnenswert ist insbesondere die neue Mitgliedschaft eines Vierstern-Hotels in Peking mit 400 Zimmern und dem einzigen Freiluft-Schwimmbad der Stadt. Der Aufbau eines umfassenden China-Angebotes wird MINOTEL-Hotels in Schanghai, Kanton, Macao und Hongkong mit sich bringen. In die Wege geleitet wurden Kontakte zu unabhängigen Hotels in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Dubai, Bahrein und Djedda sowie in Istanbul.
Erfreuliche Steigerung der Buchungszahlen
Die Funktionstüchtigkeit einer Hotelgruppe misst sich an ihrer Verkaufskraft auf dem Tourismusmarkt. Nachdem MINOTEL bereits im letzten Jahr deutlich zulegen konnte, steigerten sich die hauptsächlich via Internet getätigten Reservationen in den ersten drei Monaten 2006 gar um erfreuliche 43,3%. Diese Zunahme gelang MINOTEL trotz reduzierter Hotel-Anzahl, sprich mit einer Kapazität von Total 12'000 Zimmern (3'000 davon in der Schweiz). Die positiven Ergebnisse der Hotelgruppe in ihrer neuen Struktur wider- spiegeln sich auf der Betriebsebene: Im Vergleich mit 2004 verdreifachten sich die durchschnittlich pro Hotel in der Schweiz getätigten Reservationen; im Ausland stieg diese Zahl um nahezu das Vierfache. *
Veränderte Verkaufskanäle im Zehnjahres-Rückblick
Wurde 1995 noch nahezu ausschliesslich via Reiseveranstalter verkauft, so hat sich die Bedeutung dieses Absatzkanals für MINOTEL heute auf die Hälfte reduziert; je ein Viertel der Verkäufe realisiert sich durch Individualkunden, respektive über elektronische Absatzkanäle. Selbstverständlich ist Minotel nach wie vor auf dem Reiseveranstaltermarkt aktiv, besonders in Übersee. In diesem Zusammenhang ist das Engagement einer Vertreterin in China zu sehen. Diese kümmert sich sowohl um Verkaufsabschlüsse auf dem Reisesektor als auch um den gezielten Ausbau des Hotelnetzes der Gruppe. Ein weiterer Verkäufer betreut im Rahmen eines Teilzeit- Mandats für MINOTEL den japanischen Markt.

Die zahlenmässige Entwicklung der internet-basierten Wiederverkäufer ist von grosser Bedeutung. Diese Tatsache ist den Verantwortlichen der Hotelgruppe nicht entgangen: «Wir können den Verkauf rationalisieren und unseren Hoteliers grösstmögliche Effizienz bieten, indem wir für sie eine einheitliche Anlaufstelle vis-à-vis dieser wichtigen Vermittler bilden. Die Pflege der Angebotsqualität ist uns - auch aus dieser Perspektive gesehen - ein grosses Anliegen», erläutert Marielle Goy, Direktorin von MINOTEL. Die Gruppe geniesst bereits heute hohe Priorität bei verschiedenen grossen Verkaufssystemen wie HRS Hotel Reservation Service mit 180'000 Hotels, Bookings im Besitz von Priceline mit 10'000 Hotels, TransHotel mit 30'500 Hotels, usw.

Reduktion der Mitgliedschaftsbeiträge
Die harmonische und kontrollierte Entwicklung der Gruppe sowie der starke Buchungszuwachs haben die Direktion veranlasst, die Zulassungsbedingungen zu überarbeiten. Sie wird ihren Mitgliedern anlässlich der MINOTEL-Generalversammlung vom 9. Mai 2006 in Interlaken eine Reduktion des Beitrags um rund 10% vorschlagen.

* Absolute Zahlen werden aus Markt-Überlegungen nicht kommuniziert

Photolegende siehe oben :
1) Das erste Hotel der Gruppe Minotel in Asien, das Minotel Sino- Swiss, ist ein grossartiges 4-Sternehotel, welches als einziges Hotel in Peking ein Schwimmbad besitzt. Mehr Information auf www.minotel.com/cn101.

2) Auf Anfrage serviert das Minotel AlaGare ein reichhaltiges, chinesisches Frühstücksbuffet in seinem schönen Restaurant im Stil eines Schweizer Châlets (ab 6 Personen). Mehr Information auf www.minotel.com/ch144.

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Lausanne, 9. Mai 2006

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 MINOTEL Hotel Guide 2006
 
Der Schweizer Hotel Guide 2006 erscheint in einer Auflage von 100'000 Exemplaren und beschreibt viersprachig die weltweit zugehörigen Hotels, darunter 80 in der Schweiz und in Liechtenstein. «Willkommen in einer aussergewöhnlichen Hotelkette... Die Minotel-Betriebe sind zwar klein in der Grösse, aber gross was Geist, Qualität und Ambiente anbelangt !» schreibt Minotel-Präsident Pierre Goy im Vorwort des druckfrischen Guide. Damit würdigt er einmal mehr die Tatsache, dass die Mehrzahl der Minotel-Betriebe durch die Besitzerfamilien persönlich geführt werden.

Minotel als Vereinigung von Mittelklass-Hotels mit Erstklass- Qualitäten setzt auf Authentizität, aufmerksamen Service und moderate Preise. Als visionäre Wegbereiterin auf dem Gebiet der elektronischen Hotel-Reservation verfügt Minotel über eine äusserst effiziente Internet-Site – www.minotel.com. Ebenfalls gefördert werden die Minotel-Voucher (CHF 156.- für zwei Personen im Doppelzimmer). Weitere Angebote zeichnen die Betriebe aus : Spezialangebote, 3 Nächte zum Preis von 2 Nächten, 7. Übernachtung gratis, Familienzimmer, usw.

Hotels in 28 vorwiegend europäischen Ländern gehören der Minotel- Kette an, deren Schweizer und internationaler Hauptsitz sich in Lausanne befindet. Kürzlich konnte Minotel ihre Aktivitäten nach Übersee ausdehnen, indem sie mit etablierten Hotelgruppen Franchise- Abkommen abschliesst. Die Führung dieser in Übersee angeschlossenen Gruppen bleibt vollkommen autonom. Was für einen Zimmermann von damals die Zusammenarbeit mit Josef war, ist für einen Hotelier von heute der Anschluss an Minotel.

Der Minotel Hotel Guide 2006 kann kostenlos angefordert werden : Tel. +41 21 310 08 08

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Lausanne, 16. Dezember 2005

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 Hotelgruppenmacher Schweiz
MINOTEL – neu gestaltete internationale Hotelgruppe
 
Ab 1. Januar 2005 werden die Geschäftstätigkeiten der Hotelgruppen Minotel Suisse und Minotel International neu in einer einzigen Organisation namens MINOTEL geführt. Der Hauptsitz bleibt Lausanne.

Der Entscheid zur Umstrukturierung wurde an der dreifachen Generalversammlung vom 9. Dezember 2004 im Verkehrshaus Luzern gebilligt. Die Mitglieder der beiden bisherigen Körperschaften sowie des neuen, gemeinnützigen Vereins stimmten den neuen Statuten zu. Der neu entstandene Verein kann in einem nächsten Schritt – nicht vor dem 1. Januar 2007 – in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden.

Eine dynamischere Marke
Die Grundsteine der Marke wurden in der Schweiz gelegt, wo die Gründung der beiden Vereine im Jahre 1980 erfolgte. Die Hotelkette Minotel Suisse vereinigt an die hundert Hotels der mittleren Klasse und von gehobener Qualität in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Sämtliche Betriebe werden übersichtlich und kompakt im soeben erschienenen Hotel Guide 2005 präsentiert. Das Hotel-Konsortium Minotel International schliesst rund 700 Häuser in gut 30 Ländern mit ein. Die neue Struktur von MINOTEL erlaubt die Bündelung der Aktivitäten der beiden Organisationen. «Eine einzige Organisation erlaubt uns, Synergien zu nutzen, sie rationalisiert und vereinfacht unsere Aktivitäten und sichert uns langfristig eine optimale Dienstleistungsqualität», erklärt MINOTEL-Gründer Pierre Goy. Als Präsident wird er dem sechsköpfigen Direktionskomitee der neuen Organisation in den Jahren 2005 und 2006 vorstehen. MINOTEL bietet sämtlichen angeschlossenen Hotels eine gemeinsame Promotionsplattform sowie eine effiziente Online-Lösung für Reservation und Verkauf. Für die Schweiz betreibt das Unternehmen ausserdem eine leistungsstarke Einkaufszentrale. Die weltweit tätige Organisation wird weiterhin von Lausanne aus geleitet, die 25 Mitarbeitenden stehen unter der Direktion von Marielle Goy.
Verkauf via Internet
Der starke Anstieg der Reservationen und Direktverkäufe über die Web-Site von MINOTEL hat die Geschäftspolitik der Hotelgruppe nachhaltig geprägt. Lag der Fokus einst auf den Reiseveranstaltern, so verlagerte sich die Ausrichtung der Aktivitäten im Laufe der Jahre immer mehr direkt auf individuelle Kundschaft. Das schweizerische Angebot im Internet ist beträchtlich gewachsen. 62 Schweizer Minoteliers sind ausserdem dem Reservationssystem GDS (Global Distribution Systems) angeschlossen; für den Betrieb sorgt Reconline, ein Schweizer Unternehmen mit Sitz in Zermatt.

Das MINOTEL-Angebot, wenn auch in seiner geografischen Ausbreitung nach dem Herbst 2001 ein wenig gebremst, wird sich weiter entwickeln und im Laufe der nächsten zehn Jahre auf 1250 Hotels ansteigen, davon 200 in Übersee.

Die Zukunft steht unter positiven Vorzeichen : Die Reservationszahlen für das Jahr 2005 sind im Vorjahresvergleich deutlich angestiegen, was vor allem auf die dynamische Entwicklung der Web-Site zurückzuführen ist.

Legende zum oben aufgelegten Foto :
Diese 10 Personen bilden den Kern des Direktionsteams der MINOTEL-Kette :
von links nach rechts : Claudia Gallotti, Michel Lasserre, Gabriel Taugwalder, Lilian Perriard, Marielle Goy, Claude Marty, Pierre Goy, Christine Favre, Chantal Mermod.
Abwesend auf der Foto : Giancarlo Torriani.

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Lausanne, 9. Dezember 2004

 Amerikanische Reisejournalisten und -berater zu Gast bei Minotel
 
Minotel Suisse beherbergte vom 5. bis 10. Februar rund 20 Journalisten und Reiseberater aus den USA. Für die Hotelkette, welche über hundert ausgesuchte, mittelständische Komforthotels in der Schweiz vereint, bedeutet dies eine der umfassendsten Marketing- und PR-Aktionen für den amerikanischen Markt seit den Ereignissen des 11. September 2001.
Die Studienreise führte die Amerikaner zuerst in die Romandie, wo sie im Minotel Les Chevreuils in Lausanne/Vers-chez-les Blanc zu Gast waren. Nach dem Besuch des Olympischen Museums (Foto) entdeckten sie die historische Altstadt von Gruyères, das bekannte Giger Museum und die Schaukäserei „Maison de Gruyère“. Nächste Etappenorte waren Schönried im Berner Oberland, wo die Gruppe im Minotel Bahnhof des ehemaligen Skirennfahrers Bruno Kernen einkehrte, sowie das Minotel Bärgsunne in Spiez/Hondrich. Nach einem eintägigen Abstecher ins süddeutsche Oberammergau kehrten die Amerikaner in die Schweiz zurück und verbrachten eine Nacht im Minotel Schiff am Rhein in Rheinfelden. Anschliessend teilte sich die Gruppe auf. Ein Teil reiste nach Zürich und logierte im Minotel Atlantis Guesthouse. Nebst einem Empfang durch Tourismusvertreter der Stadt stand noch eine kleine Einkaufstour auf dem Programm. Die Amerikaner, welche Lausanne besuchten, übernachteten im Minotel AlaGare, welches Pierre Goy gehört, dem Präsidenten von Minotel International.
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Die aktive Mitarbeit von Schweiz Tourismus, Swiss und den betroffenen regionalen Verkehrsbüros ermöglichte diese Einladung der amerikanischen Reiseberater und Journalisten. Für die Hotelgruppe Minotel bedeutete diese Studienreise eine Chance, sich dem amerikanischen Publikum als «moderate first class hotels» vorzustellen. Die grösstenteils von den Besitzerfamilien geführten Häuser legen Wert auf gediegene Gastfreundschaft und gepflegten Service, sowohl für Geschäftsreisende als auch für Feriengäste. Minotel International ist seit 1985 mit einer Zweigstelle in Florida auf dem amerikanischen Markt präsent, seit gut einem Jahr ausserdem in Atlanta, Georgia.

Lausanne, 12. Februar 2004

 Neue Winterangebote von Minotel
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Für den kommenden Winter lockt Minotel mit attraktiven Angeboten zu Kurzaufenthalten oder Ferien in der Schweiz. Rund 60 Hotels belohnen ihre Gäste ab drei Nächten mit einem dreigängigen Abendessen, ab sechs Nächten mit einer kostenlosen siebten Übernachtung und zwei Essen.

Die Minotel Kette, welche 120 Betriebe in ihrem neuen Hotelführer 2004 aufführt, präsentiert für den kommenden Winter neuartige Leistungen an gut 60 Schweizer Destinationen, in Städten wie in den Bergen. Die Angebote für Übernachtungen und Frühstücksbuffet, inklusive Service und Taxen zeichnen sich durch ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis aus. Die teilnehmenden Minotels sind traditionsreiche Häuser in allen vier Sprachregionen der Schweiz. Sie treten mit dem gemeinsamen Slogan auf «Meine Winterferien? Mehrmals die Schweiz mit Minotel».

Ein origineller Rabatt wird vor allem Gourmets erfreuen: Ab drei aufeinanderfolgenden Nächten Aufenthalt im selben Hotel wird jedem erwachsenen Gast ein Drei-Gang-Menu offeriert. Zwei Abendessen und die siebte Übernachtung werden jedem Erwachsenen geschenkt, der sechs Nächte in Folge im selben Minotel verbringt. Zahlreiche Vorschläge locken auf Ausflüge und zu Aktivitäten: Sei es ein Besuch des Schloss Gruyères, des Verkehrshauses der Schweiz in Luzern, des neuen Mystery Parks in Interlaken oder auch Schlittenfahrten und Wintersport in den Bergen.

Geschätzte Vielfalt der Schweiz
Gemäss dem Gründer und Exekutiv-Vizepräsidenten von Minotel Suisse, Pierre Goy, wird Minotel einen neuartigen Geschenksgutschein lancieren, der nebst der Übernachtung eine Mahlzeit mit Spezialitäten der Region beinhaltet. Für Sommer 2004 sind ähnliche Angebote geplant, wie sie für diesen Winter nun vorliegen. Alle diese Aktionen haben das Wohl der Gäste zum Ziel und betonen gleichzeitig die einzigartige touristische Vielfalt der Schweiz, mit ihren charmanten KMU-Hotels, ihrer regionalen Küche...

Lausanne, 4. Dezember 2003

 "Meine Ferien 2003 ?
Mehrmals die Schweiz mit Minotel"
 
Minotel setzt auf Kurzreisen im eigenen Land
Angesichts der schwierigen internationalen Situation bietet die Hotelkette Minotel für dieses Jahr vermehrt Reiseideen in der Schweiz an. Die Broschüre mit dem Titel "Meine Ferien 2003 ? Mehrmals die Schweiz mit Minotel" fasst das neue Angebot zusammen. Der Name ist Programm: Es gibt Pauschalangebote à zwei, drei oder sieben Übernachtungen in einem von 56 in der ganzen Schweiz verteilten Minotel-Hotels. Inbegriffen sind jeweils das Frühstücksbuffet und von der Aufenthaltsdauer abhängige Gutscheine. Wer zwei Nächte in einem der vorgeschlagenen Minotels verbringt, kann ein Picknick zu einem deutlich reduzierten Preis beziehen. Bei drei Übernachtungen offeriert das Hotel eine kostenlose Mahlzeit, und bei sieben Übernachtungen gibt es als Geschenk eine zusätzliche Nacht und zwei Mahlzeiten dazu. Spezielle Reduktionen richten sich an Familien mit Kindern.
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Neu: Übersichtliche Broschüre
Die neue Broschüre "Meine Ferien 2003 ? Mehrmals die Schweiz mit Minotel" beinhaltet zu jedem Hotel einen Beschrieb mit Foto und Preisen sowie Tipps für Ausflüge in die nähere Umgebung. Aufgeführt sind vor allem Streifzüge zu Fuss und kulturelle Besichtigungen. Die Vorschläge zeigen einmal mehr, wie viele entspannende Freizeitmöglichkeiten und entdeckungswürdige Stätten unser eigenes Land zu bieten hat.

Bei der Gestaltung der neuen Pauschalangebote ist Minotel von der Annahme aus gegangen, dass die Schweizer auch dieses Jahr nicht auf ihre Ferien verzichten, diese aber zeitlich (und finanziell) eher aufsplittern möchten. Sprich: Gefragt sind eher mehrere kurze Reisen anstelle einer grossen. Minotel setzt auf die Karte "Tourismus in der Nähe" und spricht damit einen Vorteil an, von dem alle Schweizer mit Ferienziel Schweiz profitieren können, und das unabhängig von Reisebudget und politischen Überlegungen.

 Generalversammlung von Minotel Suisse
Bivio, 12. Dezember 2002
Am 12. Dezember 2002 fand in Bivio unter der Leitung von Giancarlo Torriani die Generalversammlung der Hotelgruppe Minotel Suisse statt. Das vergangene Geschäftsjahr zeigt eindrückliche Einbussen und Zunahmen. In der Schweiz bringt Minotel neue Pauschalangebote auf den Markt, die Reisen, Sport und Kultur kombinieren.

Die Hotelgruppe mit Hauptsitz in Lausanne vereint 106 Hotels in der Schweiz und eines im Fürstentum Liechtenstein. Sie schliesst ihr Geschäftsjahr per 30. September ab. Für die Schweiz musste im vergangenen Jahr ein Rückgang von 8%, für Europa ein Minus von 12% gegenüber dem Vorjahr hingenommen werden, betrachtet man den kontinentalen Markt. Der Überseemarkt alleine hingegen steigerte sich um stattliche 12%. Obwohl dieses Resultat vom amerikanischen Markt (-30%) beeinträchtigt wurde, konnte es durch die spektakuläre Zunahme von chinesischen und japanischen Gästen mehr als wettgemacht werden. Der Gesamtumsatz von Minotel Suisse belief sich auf rund 5 Millionen Franken, gegenüber 5,2 Millionen Franken im Vorjahr. Die Bandbreite der Übernachtungspreise in den Mitgliederhotels ist sehr gross; sie reicht von 37 bis 235 Franken pro Person. Frisch ab Presse liegt der Guide Minotel Suisse 2003 vor.

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Europaweit scheint sich indes ein Aufschwung abzuzeichnen. Bereits per 20. November 2002 hatte Minotel Europe für das Jahr 2003 Buchungen erhalten, deren Anzahl im Vorjahresvergleich um 97,5% gestiegen war. Die Schweiz, mit 13% am Gesamtangebot der internationalen Kette beteiligt, ist mit 25% aller Reservationen Spitzenreiterin. Frankreich, weltweit Tourismusland Nummer Eins und mit 220 Betrieben oder 27% im Minotel-Angebot vertreten, tätigte in der Vergleichsperiode lediglich 19% der Reservationen. Die Schweiz ist damit ganz deutlich auch ein beliebtes Zwischenziel für Gäste aus aller Welt.
Mehr Individualgäste dank Internet
Die Buchungen bei Minotel tätigen hauptsächlich die Gäste selber, ferner Reiseveranstalter und Reisebüros sowie die Minotel-Hoteliers anlässlich des Reservationsdienstes von Hotel zu Hotel. Seit einiger Zeit ist eine deutliche Verlagerung auszumachen: Die Buchungszahlen der individuellen Gäste nehmen zu, zu Ungunsten derjenigen aus der Reisebranche. Die Website www.minotel.com verzeichnete im Laufe der vergangenen zwölf Monate über zwei Millionen Besucher; wobei immer noch zwei von drei Besuchern der Reisebranche entstammen. Aber der Individualgast profitiert zunehmend gerne vom benutzerfreundlichen Internet-Reservationssystem von Minotel. Unter der Führung von Marielle Goy, Direktorin von Minotel Suisse, beschäftigt das System am Lausanner Hauptsitz inzwischen ein eingespieltes Team von 35 Mitarbeitenden.
Solidarisches Promotionssystem
Die Hotelkette Minotel garantiert jedem seiner Mitgliederhotels einen Minimal-Umsatz, der mindestens das Doppelte des Jahresbeitrages darstellt. Dieses System erlaubt es auch weniger gutgestellten Betrieben, von den gemeinsamen Promotionen zu profitieren. Im vergangenen Geschäftsjahr konnten sechs Hotels begünstigt werden.
Wahlen und Auszeichnungen
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Anlässlich der Generalversammlung in Bivio wurde Gaby Taugwalder aus Zermatt als nationaler Präsident gewählt. Er übernahm das Amt von Giancarlo Torriani aus Bivio. Die anwesenden Minotel-Mitglieder gratulierten auch Denise und Marcel Horst vom Minotel Le Sapin in Charmey zur Auszeichnung "Sésame de l'accueil", welche ihnen am "Salon Gastronomia 2002" verliehen worden war. Minotel International schliesslich wird im 20. Jahr seines Bestehens wieder den Schweizer Pierre Goy an seiner Spitze wissen; er wurde für 2003 und 2004 zum internationalen Präsidenten gewählt und löst damit Herbert Esser aus Köln ab.
Neue touristische Produkte
Im Schweiz-Angebot von Minotel für 2003 finden sich Pauschalangebote (3 oder 7 Nächte) an rund 50 Destinationen. Die Angebote kombinieren Routen für Wanderer, Radfahrer und Inline-Skatende mit weiteren sportlichen Aktivitäten und kulturellen Programmen. Die Reisen finden mit dem Zug oder mit anderen touristischen Transportmitteln statt. Damit kann von einer Angebotsdichte des öffentlichen Verkehrs profitiert werden, die in ganz Europa einmalig ist. Im Pauschalangebot inbegriffen ist auch der versicherte Transport des Gepäcks von Hotel zu Hotel. Veranstalter dieser Reisen ist Minotour. Diese Minotel-Neuheiten wurden an der Generalversammlung in Bivio durch Christine Favre und Ruedi Jaisli präsentiert.
Die Minotel-Einkaufszentrale
Die Einkaufszentrale von Minotel, die unter der Leitung von Claude Marty mit über 260 Lieferbetrieben Verträge unterhält, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 43 Millionen Franken Umsatz getätigt, 3% mehr als im Vorjahr.
 Minotel an allen Fronten
Neuheiten für Reisebüros
Die Schweizer Hotelgruppe Minotel mit ihren 700 Hotels öffnet ihr Internet-Buchungssystem neu auch für unabhängige Reisebüros. Damit steht der Online-Reservationsservice mit sofortiger Bestätigung nun an rund 900 Verkaufspunkten in ganz Europa zur Verfügung.
Die Hotelkette Minotel mit Sitz in Lausanne vertritt 700 Hotels in 31 Ländern, davon 109 Betriebe in der Schweiz. Die angeschlossenen Häuser sind grösstenteils vom Inhaber geführte «Mittelklasshotels mit hoher Qualität». Damit ist Minotel die grösste Hotelgruppe der Schweiz.

Mit der neuen Online-Zutrittsberechtigung für Reisebüros bietet Minotel nun Reservationsmöglichkeiten für Grossisten wie Kuoni, für individuelle Gäste und neu auch für unabhängige Reisebüros. Diese erhalten 10% Kommission für jedes verkaufte oder reservierte Minotel-Zimmer. Die umsatzstärksten Reisebüros werden Ende Jahr zudem mit einer Zusatzkommission belohnt. Das neue Buchungsangebot wird insbesondere Gäste ansprechen, die ein Hotelzimmer ohne Flugticket buchen, etwa Kongressteilnehmer, welche ihren Aufenthalt in einem Mittelklasshotel verlängern möchten.

2003: 20 Jahre Minotel Europe
Den Anstoss zur Gründung von Minotel Europe gab 1983 Minotel Suisse, namentlich deren Gründer Pierre Goy. Unter dem europäischen Dach arbeiten verschiedene nationale Ketten unabhängiger Hoteliers zusammen. Im Jahre ihres 20-Jahr-Jubiläums vereint Minotel Europe 700 Hotels in 31 Ländern.
Von ihrem Hauptsitz in Lausanne aus betreut Minotel Europe unter anderem das Internet-Reservationssystem. Die Site www.minotel.com wurde für ihre herausragende Benutzerfreundlichkeit international preisgekrönt. Mit der Online-Buchung erhält der Gast direkt eine verbindliche Bestätigung. Das attraktiv illustrierte Online-Angebot enthält auch zusätzliche touristische Leistungen; in der Schweiz etwa Touren für Wanderer, Velofahrer oder Inline-Skatende mit Gepäcktransport von Hotel zu Hotel.
Die Vorteile für die angeschlossenen Minotel-Mitglieder, grösstenteils erstklassige Mittelklasshotels, liegen auf der Hand: Gemeinsame Promotionen inklusive Hotel Guide, Internet-Site, Reservationszentrale, ein Vouchersystem mit fixen Beträgen und eine weitreichende Präsenz im Minotel-Angebot. Minotel verfügt heute über 30'000 Zimmer, beschäftigt 15'000 Mitarbeitende und realisiert jährlich mehr als zehn Millionen Übernachtungen... und das vor dem grossen Sprung nach Amerika und Asien!

Lausanne, 18. November 2002

 Die Schweiz aktiv erleben
mit der Hotelkette Minotel als Partner
 
Die nationale Hotelgruppe Minotel mit Sitz in Lausanne und 110 angeschlossenen Hotels im ganzen Land setzt überzeugt auf Fortbewegung durch Muskelkraft. Als Partner von Schweiz Tourismus trägt Minotel die meisten Übernachtungen zu den diesjährigen nationalen « Schweiz aktiv »-Angeboten bei. Auch die übrigen Neuheiten sprechen sportliche und spontane Schweiz-Reisende an.
Unter dem Slogan « Schweiz aktiv » schlägt Schweiz Tourismus abwechslungsreiche Routen zwischen zwei und 14 Tagen für sportliche Reisende vor. Acht dieser Freizeitprogramme folgen den nationalen Routen von Veloland Schweiz, drei sind speziell auf Inline-Skater ausgerichtet und eines bewegt sich auf dem neuen Weitwanderweg « Trans Swiss Trail ». Die Pauschalangebote umfassen eventuelle Bahnbillette bis zum Ausgangspunkt der Route, eine Reisedokumentation, die Hotelunterkünfte mit Frühstücksbuffet und – als exklusive Dienstleistung von Minotel und Railtour Suisse - den Gepäcktransport von einem Hotel zum andern. Rund 150 Hotels an interessanten Etappenorten, davon die Mehrzahl zu Minotel gehörend, akzeptieren ausserdem den neu konzipierten Übernachtungsbon « SwissVoucher ».
Minotel und die Expo.02
Die übersichtliche Broschüre präsentiert die vielfältigen Angebote, wobei dieses Jahr ein besonderes Augenmerk auf die Entdeckung der Expo.02 und des Drei-Seen-Landes gerichtet wurde. Im Vordergrund steht konsequent das Reisen zu Fuss, per Velo, auf Inline-Skates oder mittels anderen neuen HPM-Vehikeln (Human Powered Mobility). Eine Philosophie, die Entdeckungen in freier Natur und sportliche Bewegung genussreich und sinnvoll verbindet!
Hotel Guide « Minotel Suisse 2002 » mit 110 ausgewählten Hotels
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Im Hotel Guide « Minotel Suisse 2002 » sind sämtliche 110 Mitglieder-Hotels aufgeführt, grösstenteils vom Inhaber geführte « Mittelklasshotels mit hoher Qualität ». Mehr denn je – und mit Erfolg - setzt Minotel auf die Karten Gastfreundschaft, Authentizität und Qualität.

www.minotel.com

Unter dem Dach von Minotel Europe sind über 700 Hotels vereint. Unter www.minotel.com sind sie in fünf Sprachen detailliert beschrieben, inkl. Fotozoom und Anfahrtsplan. Vor allem aber besteht die Möglichkeit, auf eine Online-Buchung direkt eine verbindliche Bestätigung zu erhalten. Die herausragende Benutzerfreundlichkeit dieser Site wurde international preisgekrönt. Insbesondere hat sie auch massgeblich dazu beigetragen, die touristischen Auswirkungen des 11. Septembers für Minotel Europe erträglich zu halten.

Präsident für das Jahr 2002
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Die Kette Minotel Suisse wird im Jahr 2002 von Giancarlo Torriani aus Bivio GR präsidiert. Als ehemaliger Bob-Champion genoss der heutige Hotelier kürzlich ein ganz besonderes Privileg: Auf dem sagenhaften Bob-Run in St. Moritz pilotierte er einen Bob in den Farben von Ferrari... besetzt mit einem gewissen Michael Schumacher.
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Für weitere Auskünfte kontaktieren Sie bitte:

Minotel Suisse
Chemin Renou 2
CH - 1005 Lausanne, Schweiz
Tel. +41 (0)21 310 08 08
Fax +41 (0)21 323 59 38
Pierre Goy oder Marielle Goy
solutions@minotel.ch

Lausanne, 9. April 2002

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